Autogenes Training

 

In der Ruhe liegt die Kraft, in der Stille finden wir den Zugang zu uns…

Das autogene Training entstand aus Beobachtungen, die Prof. Dr. Schultz im Rahmen seiner Hypnoseforschung machte. Er nannte sein Verfahren „konzentrative Selbstentspannung“, und diese Entspannung der Muskulatur war die Grundlage seiner Psychotherapiemethode. Die Ruhe entsteht Prof. Dr. Schultz zufolge, durch die Muskelentspannung und die dem Gehirn in dieser Form mitgeteilte Meldung: „In der Entspannung herrscht Ruhe“. Innerhalb der psychotherapeutischen Verfahren ist das autogene Training somit dem Bereich der Körpertherapie zuzuordnen, weil der Ausgangspunkt und die Grundlage die zunächst nur körperlichen Veränderungen der Muskel- und Gefäßspannung sind.

Gleichzeitig kann das autogene Training als Selbsthypnose aufgefasst werden. Denn beim autogenen Training versetzt sich der Übende durch Autosuggestion selbst in den „umgeschalteten“ Zustand. Unter Umschaltung verstand Schultz den Wechsel vom normalen Wachzustand in einen veränderten, hypnotischen Bewusstseinszustand. Diese Umschaltung wird – außer vor dem Schlafengehen – nach jedem Training wieder aufgehoben („zurückgenommen“).

Entspannungsverfahren

Autogenes Training

In der Ruhe liegt die Kraft, in der Stille finden wir den Zugang zu uns…

Das autogene Training entstand aus Beobachtungen, die Schultz im Rahmen seiner Hypnoseforschung machte. Schultz nannte sein Verfahren „konzentrative Selbstentspannung“, und diese Entspannung der Muskulatur war die Grundlage seiner Psychotherapiemethode. Die Ruhe entsteht Schultz zufolge durch die Muskelentspannung und die dem Gehirn in dieser Form mitgeteilte Meldung: „In der Entspannung herrscht Ruhe“. Innerhalb der psychotherapeutischen Verfahren ist das autogene Training somit dem Bereich der Körpertherapie zuzuordnen, weil der Ausgangspunkt und die Grundlage die zunächst nur körperlichen Veränderungen der Muskel- und Gefäßspannung sind

Gleichzeitig kann das autogene Training als Selbsthypnose aufgefasst werden. Denn beim autogenen Training versetzt sich der Übende durch Autosuggestion selbst in den „umgeschalteten“ Zustand. Unter Umschaltung verstand Schultz den Wechsel vom normalen Wachzustand in einen veränderten, hypnotischen Bewusstseinszustand. Diese Umschaltung wird – außer vor dem Schlafengehen – nach jedem Training wieder aufgehoben („zurückgenommen“).

Entspannungsverfahren

Autogenes Training

In der Ruhe liegt die Kraft, in der Stille finden wir den Zugang zu uns…

Das autogene Training entstand aus Beobachtungen, die Schultz im Rahmen seiner Hypnoseforschung machte. Schultz nannte sein Verfahren „konzentrative Selbstentspannung“, und diese Entspannung der Muskulatur war die Grundlage seiner Psychotherapiemethode. Die Ruhe entsteht Schultz zufolge durch die Muskelentspannung und die dem Gehirn in dieser Form mitgeteilte Meldung: „In der Entspannung herrscht Ruhe“. Innerhalb der psychotherapeutischen Verfahren ist das autogene Training somit dem Bereich der Körpertherapie zuzuordnen, weil der Ausgangspunkt und die Grundlage die zunächst nur körperlichen Veränderungen der Muskel- und Gefäßspannung sind

Gleichzeitig kann das autogene Training als Selbsthypnose aufgefasst werden. Denn beim autogenen Training versetzt sich der Übende durch Autosuggestion selbst in den „umgeschalteten“ Zustand. Unter Umschaltung verstand Schultz den Wechsel vom normalen Wachzustand in einen veränderten, hypnotischen Bewusstseinszustand. Diese Umschaltung wird – außer vor dem Schlafengehen – nach jedem Training wieder aufgehoben („zurückgenommen“).
Anwendungsbereiche und Stufen

Das autogene Training wird in drei Stufen gegliedert:

Grund,- Mittel und Oberstufe

Die Anwendungsbereiche des autogenen Trainings bestehen vor allem in der Stressreduktion, im Sport, in der Managerschulung, in der Vorbeugung gegen Burnout-Syndrom und im Bereich des Lernens. Zudem hat sich Autogenes Training zur Bekämpfung von Schlafstörungen und Konzentrationsstörungen, insbesondere bei Kindern bewährt. Bei Angst und Panik wirkt es entspannend und somit auch Angstlösend, da sich Entspannung und Angst voneinander ausschließen.
3. Die Oberstufe
Um die Oberstufe erfolgreich anwenden zu können, muss man die Grundstufe automatisiert haben, d.h, innerhalb kürzester Zeit (wenige Sekunden) muss es einem gelingen, auf Entspannung umzuschalten. Ebenso ist es hilfreich die formelhafte Vorsatzbildung ausgiebig trainiert zu haben. Die Oberstufe des Autogenen Trainings enthält zusätzliche meditative, bildhafte Vorstellungen. Sie gliedert sich in 7 aufeinander aufbauende Phasen mit individuellen Leitsätzen (Autosuggestionen) als Formeln.
Anwendungsbereiche und Stufen

Das autogene Training wird in drei Stufen gegliedert:

1. Die Grundstufe
(früher als Unterstufe bezeichnet): Ihre Techniken wenden sich an das vegetative Nervensystem.
2. Die Organübungen
Die Organübungen regulieren die Funktionen der einzelnen Organe
3. Die Oberstufe
Um die Oberstufe erfolgreich anwenden zu können, muss man die Grundstufe automatisiert haben, d.h, innerhalb kürzester Zeit (wenige Sekunden) muss es einem gelingen, auf Entspannung umzuschalten. Ebenso ist es hilfreich die formelhafte Vorsatzbildung ausgiebig trainiert zu haben. Die Oberstufe des Autogenen Trainings enthält zusätzliche meditative, bildhafte Vorstellungen. Sie gliedert sich in 7 aufeinander aufbauende Phasen mit individuellen Leitsätzen (Autosuggestionen) als Formeln.

Die Anwendungsbereiche des autogenen Trainings bestehen für gesunde Menschen vor allem in der Stressreduktion, im Sport, in der Managerschulung, in der Vorbeugung gegen Burnout-Syndrom und im Bereich des Lernens. Zudem hat sich Autogenes Training zur Bekämpfung von Schlafstörungen bewährt.

Meditation

Die Meditation wird hier als Hilfsmittel eingesetzt, um einen vom Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem das gegenwärtige Erleben im Vordergrund steht. Man wird frei von gewohntem Denken, vor allem von Bewertungen und von der subjektiven Bedeutung der Vergangenheit (Erinnerungen) oder der Zukunft (Pläne, Ängste usw.). Diese Meditation hilft, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem äußerst klares hellwaches Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind.
Häufige Fragen

Viele Patienten stellen oft die gleichen Fragen. Hier werde ich versuchen einige dieser Fragen zu beantworten. Wird ihre Frage hier noch nicht beantwortet können sie gerne das

Zunächst würde ich mich über einen ersten telefonischen Kontakt freuen. Sie können sich ein Bild von mir und meinen Behandlungsmethoden machen und erste Fragen klären.

Wenn Sie sich zu einer Sitzung entschließen, vereinbaren wir einen verbindlichen Termin.

Gesetzliche Krankenversicherungen erstatten keine Heilpraktiker/innenkosten der Psychotherapie. Ob und in welcher Höhe Ihre private Krankenversicherung diese Kosten erstattet, ist Bestandteil Ihres Vertrages. Sollten Sie sich nicht sicher sein, erkundigen Sie sich bitte bei Ihrer Versicherung.

Der Ersttermin dauert ca. 1,5 Stunden. Wie lange die Folgetermine dauern, ist abhängig von der Art und Weise, wie und was gerade als Thema ansteht und was für eine Lösung oder Lösungsverfahren dafür angewandt werden kann. Meine Vergütung beträgt hier 60,- Euro/Stunde. 
Bei einer längeren Sitzung wird ein Blockpreis verlangt, der beim Ersttermin besprochen wird.

Es dauert so lange, wie es dauert und jeder entscheidet für sich, wann es beendet ist. Die Freiheit jedes Menschen in seinen Entscheidungen, liegt mir sehr am Herzen!

  • 1. Bezahlung Das abgesprochene Honorar bitte ich Sie gleich im Anschluss an die Sitzung in bar zu begleichen, sofern nichts anderes vereinbart ist. Wenn eine Abrechnung über die Krankenkasse möglich ist, erhalten Sie eine Rechnung, die Sie einreichen können.

  • 2. Terminvereinbarungen Da ich eine Terminpraxis führe und ich Ihnen, wie auch anderen Patienten lange Wartezeiten ersparen möchte, bitte ich Sie, die vereinbarten Termine einzuhalten.
Haben Sie noch offene Fragen? Dann nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf. 

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Regelmäßig biete ich Kurse zu unterschiedlichen Themen an.